Hoi An

Hoi An ist tatsächlich ein kleines Freilichtmuseum.
Über 800 Objekte in der Altstadt wurden in die Liste des Unesco- NWeltkulturerbes aufgenommen. Hier taucht man noch einmal in eine ganz andere Welt ein.

Der Hafen von Hoi An zählte zu einem der bedeutendsten seiner Zeit. Heute sind die Schiffe zu groß für diesen kleinen Hafen und der Ort lebt fortan vom Tourismus. Mit sehr viel Charm begegnet einem dieser romantische Teil Vietnams. Ein Ort der zum entspannen und verweilen einläd.
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Am besten man nimmt sich ein Fahrrad oder ein Mofa und erkundet die Umgebung. Fahrräder und Mofas sind an jeder Ecke zu leihen. Ich habe mir ein Fahrrad geschnappt und auch gleich den Strand gefunden, ja dieses schnuckelige Örtchen hat nicht unweit entfernt sogar einen Strand. Juhuuu, zum ersten mal Sand unter den Füßen und ab ins Meer. Für letzteres war mir das Wasser dann doch zu kalt, wenn Ihr mich fragt, waren das bestimmt minus 5 Grad :-).

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In allen Gassen hängen Seidenlampen und es gibt gefühlt mehr Schneider und Botiquen als Restaurants. Würde ich nicht noch um die Welt fliegen, hätte ich mir hier ganz sicher einige Kleider, Blusen, Blazer, Anzüge, etc. schneidern lassen. Einer der besten Adressen um sich etwas schneidern zu lassen ist „Kimmy“. Auf Qualität wird hier sehr viel Wert gelegt.

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Mein Ziel war es in Hoi An tauchen zu gehen. Leider beginnt die Tausaison hier erst im März. Ich fürchte ich muss mich bis zu meinem ersten Tauchgang auf dieser Reise noch einige Zeit gedulden.

Ich war 2 Tage in Hoi An, man kann aber ganz locker auch länger bleiben. Falls Ihr spät am Abend noch Hunger bekommen solltet, sagen wir ca 22 Uhr, werdet Ihr nicht mehr viele offene Restaurants auffinden. So ging es mir zumindest. Das ist nicht weiter tragisch, es gibt genügend Straßenstände, die wohl kein Feierabend kennen. So bin ich zu meinem ersten Burger in Vietnam gekommen.

Jeder möchte wissen, woher du kommst und wohin du als nächstes gehst, so auch mein Burger Verkäufer. Er warnte mich und meinte, dass ich mein nächstes Ziel „Hue“ nicht schön finden werde…Mal sehen ob er Recht behalten soll.

Meine Fahrt ging am 10.02. weiter nach Hue. Wieder mit dem Motorrad, dieses Mal mit den „Le Family Riders“, eine Familie aus Hue. Ich muss auf meiner Reise wohl unbedingt noch einen Motorrad Führerschein machen, das ganze entwickelt sich mittlerweile zu einer Art Leidenschaft. Die Fahrt war großartig…dazu und ob Hue nun auch großartig ist, werdet Ihr später mehr erfahren.

Fazit:

Hoi An ist eine Reise wert. Für mich das nächste mal länger und ab März, damit ich tauchen und dazu auf Cham Island übernachten kann.

Die Fahrt von Hoi An nach Hue oder umgekehrt solltet Ihr auf jeden Fall mit einem Motorrad oder Mofa machen. Man kann natürlich auch selber fahren, die Strecke ist dafür ganz gut geeignet und einer der schönsten, die ich in Vietnam gesehen habe. Falls Ihr nicht selber fahren möchtet, kann ich Euch die „Le Family Riders“ sehr empfehlen.

http://www.lefamilyriders.com

lefamilyriders@gmail.com

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Ein Gedanke zu “Hoi An

  1. Hört sich nach nem süßen romantischen Städchen an. Schade, dass das mit dem Tauchen nicht geklappt hat, aber gegen das, was du noch auf deiner Reiseliste hast, können die Spots in Vietnam nicht so richtig anstinken. Also soooo viel haste nicht verpasst, aber einfach mal wieder im Wasser zu sein hätte ja auch was gehabt. Aber dann hebst du dir das einfach für wärmere Gefilde auf. 🙂 Viel Spaß weiterhin!

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