Sydney

Einmal nach Australien! Ich glaube diesen Wunsch hatte ich schon immer und nun bin ich hier, unglaublich. Hallo Sydney!

Nach Neuseeland war ich mir nicht sicher, ob ich mich in einer Großstadt noch wohl fühlen würde. Sydney hat mich allerdings sofort in ihren Bann gezogen, ich liebe diese Stadt.

Die ersten Tage habe ich in Randwick im Süd-Osten Sydneys verbracht, meine Unterkunft hatte ich zuvor über Airbnb gebucht. Serge, so hieß mein „Vermieter“ war sehr hilfsbereit, er hatte mir bereits alle Bus und Bahnverbindungen zusammengestellt und mir erklärt, was es in Randwick sowie in Sydney CBD (Central Business District) zu sehen gibt.

Die Wohnung war, sagen wir gewöhnungsbedürftig und ich war froh, nur drei Übernachtungen gebucht zu haben. Man sollte sich die Bilder der Unterkunft wohl besser über einen Computer oder Laptop ansehen und nicht nebenbei auf dem Handy ;-).

Von Randwick aus ist man in ca. 10-15 Gehminuten am Strand, zu Fuß in die City dauert ca. 1 Stunde. Keine Angst Ihr kommt auch ganz bequem mit den Bus hin. Zuerst habe ich mir, na klar, das weltberühmte Sydney Opera House und die Harbour Bridge angesehen. Ich bin bis heute vom Anblick der Harbour Bridge fasziniert und könnte noch tausende Fotos schießen.

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Fünf Minuten vom Circular Quay entfernt liegt das historische Gebiet „The Rocks“, einer meiner Lieblingsbezirke Sydneys. Das Gebiet spiegelt die Vergangenheit mit einem einzigartigen Blick auf die Gegenwart wieder.

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Einige der ältesten Pubs aus dem 19. Jahrhundert sind hier zu Hause. Schon die Seefahrer wussten diesen damals zwielichtigen Ort zu schätzen. Wer das gute deutsche Bier vermisst, wird im „Löwenbräu“ fündig, selbstverständlich gibt es auch Brezel und Weißwurst.

Nach meiner ausgiebigen Tour durch die City wurde es am nächsten Tag Zeit für einen Strandspaziergang. Welcher Weg ist da besser geeignet als der „Bondi to Coogee Coastal Walk“?
Der Weg führt an sechs verschiedene Strände vorbei und beginnt an dem wohl bekanntesten „Bondi Beach“.

Vor meiner Abreise aus Deutschland hatte ich bereits eine Sprachschule, inklusive Homestay in Sydney gebucht. Die Homestays liegen meist etwas außerhalb der Stadt, in meinem Fall in Crows Nest ein Vorort nördlich von Sydney. Meine Gastfamilie ist sehr nett, ich habe mein eigenes Zimmer und Badezimmer. Es ist toll drei Wochen lang an einem Ort zu sein und schon vorher zu Wissen, wo man übernachtet. Gewöhnungsbedürftig ist es für mich jedoch, anzumelden ob ich zum Dinner und am Wochenende zusätzlich zum Lunch, zu Hause bin. Ich muss ganz schön oft eine SMS senden, um mitzuteilen, dass ich es nicht zum Dinner schaffe :-).

Wieder zur Schule zu gehen, macht mir sehr viel Spass. Die Mitschüler stammen überwiegend aus Kolumbien, Brasilien, Japan und Korea. Kontakte knüpfen und mit seinen „Kollegen“ etwas unternehmen ist hier ein Kinderspiel, außer…ausgerechnet an meinem Geburtstag.

Mein großer Tag begann mit gemischten Gefühlen. Meine „Host Mum“ hat mir einen Kuchen gebacken, den wir auch gleich zum Frühstück genossen. Das Wetter war bescheiden, wie aktuell leider überwiegend und ich vermisste meine Familie und Freunde an diesem Tag noch um einiges mehr.

Was macht man an einem solchen Tag, wenn niemand Zeit hat?
Richtig! Man geht raus und feiert! In Sydney überhaupt kein Problem, ich wusste das es in Darling Harbour Sonntags eine gute Party gibt, also nix wie hin. Die Party war sehr gut und der Abend am Ende gelungen, letztendlich ist man auf einer Party nie allein.

Meine Schulkollegen haben mich am nächsten Tag mit einem Muffin und einem Geburtstagsständchen überrascht 🙂

In Sydney bleibe ich noch eine Weile, ich möchte unbedingt zu den Blue Mountains und zum Manly Beach. Mit der Fähre bin ich bisher auch noch nicht gefahren. Drückt mir die Daumen, dass sich das Wetter bessert 😉

Fazit:

Airbnb ist empfehlenswert, ihr erhaltet wertvolle Tipps von Einheimischen. Schaut Euch die Bilder der Wohnung vorher etwas genauer an, selbstverständlich solltet Ihr Euch auch über die Wohngegend informieren und die Bewertungen lesen.

Ihr habt die Möglichkeit den Harbour-Bridge-Climb zu buchen, allerdings ist die Aussicht auch schon spektakulär, wenn Ihr einfach kostenfrei über die Brücke lauft :-).

„The Rocks“ für mich einer der schönsten Bezirke Sydneys.

Piha – Auckland – Cape Reinga – Waipoua Forest – Raglan

Margarethe hatte Ihren letzten Tag in Neuseeland und für diesen haben wir uns noch einmal in Piha getroffen. Wir haben uns auf den Spuren des Films „das Piano“ begeben. Ich selber habe diesen Film bisher nicht gesehen, aufgrund der Erzählungen von „Margie“ muss ich das jedoch nachholen. Die Spuren führen zum einen zum Strand von Karekare und zum anderen nach Piha.

Piha ist winzig und doch versprüht dieser Ort seinen eigenen Charme. Es gibt nicht unbedingt die Möglichkeit hier Lebensmittel einzukaufen, daher solltet Ihr vorher Eure Bestände auffüllen.

Auckland – Es wurde Zeit mein Auto zu verkaufen, ich habe schon in Napier eine Anzeige über Trade Me geschaltet, hier verkaufen Neuseeländer und Australier alles mögliche und eben auch Backpacker Ihre Autos. Die Seite wurde mir von jedem Neuseeländer empfohlen, allerdings kostet eine Anzeige ca. 59 NZ Dollar und eine Auktion 39 NZ Dollar (soweit ich mich erinnere bekommt man bei einer misslungenen Auktion allerdings sein Geld zurück). Für eine Auktion benötigt man unter Umständen etwas mehr Zeit, daher habe ich mich für die Schaltung einer Anzeige entschieden. Zusätzlich habe ich mein Verkauf über Facebook, speziell über „New Zealand Backpackers“ gepostet.

Die Zeichen standen nicht besonders gut, es haben sich zwei Leute bei mir gemeldet, beide über Facebook. Einer hat ein so freches Angebot abgegeben, dass er gleich aus dem Rennen fiel. Somit blieb mir eine Chance und dazu kam nun auch noch, das die Bremsen sich eindeutig zu Wort meldeten und eine Werkstatt mir bestätigte, dass diese zwingend zu erneuern wären.

Nun gut, Ihr wollt wissen ob es geklappt hat?
…Jawoll! Manchmal reicht eben eine Chance aus, selbst wenn die Bremsen zu erneuern sind. Die letzten Tage bin ich nun mit einem Leihwagen unterwegs, in dem sich ebenfalls schlafen lässt und Camping Equipment ist auch enthalten.

Good Bye my Darling!

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Cape Reinga ist für Maori der Ort, an dem die Seelen der Verstorbenen ihre letzte Reise nach Hawaiiki dem Heimatland Ihrer Ahnen antreten. Tatsächlich überkommt einen das Gefühl, am Ende der Welt zu stehen. Der Tasmansee und der pazifische Ozean treffen hier aufeinander.

Ganz in der Nähe liegen die Te Paki Sanddünen die bis zu 50 Meter hoch sind. Man kann sich Surfbretter ausleihen und auf diesen Dünen surfen. Camille (eine Französin der ich zufällig in Auckland und dann wieder an diesem unwahrscheinlichen Ort begegnet bin) und ich haben das Surfen mit Pappe und Plastiktüte ausprobiert… bringt nichts! 🙂

Die Sanddünen haben mich nichts desto trotz sehr beeindruckt.

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Der Tane Mahuta (Herr des Waldes) steht in einem der berühmtesten Kauri Wäldern Neuseelands Waipoua Forest. Der Baum steht erhaben da und man kann ihn nur ehrfürchtig bestaunen, er ist der größte Kauri Baum Neuseelands.

In der Nähe gibt es einen Campingplatz. Bei Dunkelheit kann man sein Glück herausfordern und sich mit einer Rotlichttaschenlampe auf Enddeckungsjagt begeben, mit viel Glück seht Ihr einen Kiwi in freier Natur. Ich habe einen Kiwi sehen dürfen und sie sind größer als ich es mir vorgestellt hatte.

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Raglan ist das Surferparadies schlecht hin, auch wenn Ihr nicht selber surft, ist dieser Ort einfach ein kleines Paradies. Für mich meine letzte Station in Neuseeland bevor es weiter nach Australien geht. Die Atmosphäre ist angenehm entspannend und hat mich dazu gebracht vier Tage zu bleiben, auch wenn das Wetter sich, bis auf 2 Tage, leider nicht von seiner besten Seite zeigte.

Fazit:

Piha ist beschaulich, ich habe mich hier sehr wohl gefühlt und das Hostel: http://www.jandalpalace.co.nz, ist eines der schönsten, die ich in Neuseeland gebucht habe.

Ein Autoverkauf in Auckland ist in der Hochsaison wohl weniger ein Problem, in der Nebensaison solltet Ihr jedoch früh genug einen Käufer suchen. Ihr könnt dazu die Seite „Trade Me“ nutzen oder auch zum „Elleslie Carfair“ fahren (http://www.carfair.co.nz/sellers).

Wiapoura Forest: einfach nur beeindruckend.

Raglan: Ein Surferparadies, welches auch für nicht Surfer ein Paradies ist. Surfen kann hier natürlich auch gelernt werden. Gewohnt habe ich bei http://www.scottsplace.nz/, hier könnt Ihr auch mit Eurem Auto auf dem Hof stehen und in Eurem Auto übernachten. Alle weiteren Annehmlichkeiten dürft Ihr selbstverständlich nutzen.

Raglan: Fish’n Chips Suchtgefahr herrscht im „Raglan Fish 92“. Für mich das beste Fish’n Chips Restaurant in Neuseeland.

„Günstig“ ein Auto mit Schlafmöglichkeit und Camping Equipment buchen geht über https://www.rentalcarvillage.net/micro.php

Wellington – Rivendell – Napier – Tongariro Alpine Crossing – Coromandel

Den Weg auf die Nordinsel Neuseelands habe ich mit der Fähre von Picton nach Wellington beschritten. Angekommen in Wellington musste ich gleich feststellen, dass ich noch nicht reif für eine Großstadt war. Vielleicht sollte ich mir Gedanken machen, ob die Buchung eines Intensiv-Englisch Kurses in Sydney über drei Wochen eine so gute Idee war…Nun gut, das ist Zukunftsmusik 🙂

Über Wellington kann ich Euch nur so viel sagen, das es außerhalb der Stadt ebenfalls einen Freedom Campingplatz gibt, ansonsten habe ich mich gleich am nächsten Tag weiter nach Napier aufgemacht, mit einem Halt in Rindevell.

Rivendell bietet Euch einen der historischen Momente in Eurem „Lord of the Rings“ Leben, einmal durch das Tor von „Bruchtal“ schreiten, genau das ist hier möglich.

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Napier ist eine Stadt die dem Charleston Chic entspricht, Mr. Gatsby hätte sich hier sicherlich wohl gefühlt. Direkt vor der Tür gibt es einen Strand, was will man mehr? Der Sand ist tatsächlich Schwarz, es sieht nicht nur auf dem Bild so aus.

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Der Tongariro Alpine Crossing ist wohl auch aufgrund von Lord of the Rings einer der beliebtesten Wanderwege Neuseelands. Er ist 19,4 km lang und mit einer Tageswanderung zu schaffen. Es ist schon etwas besonders einmal durch „Mordor“ zum „Mt. Doom“ (in Wirklichkeit „Mount Ngauruhoe“) zu laufen.

Der Tongariro Nationalpark ist der älteste Neuseelands und die drei Vulkane Tongariro, Ngauruhoe und Ruapehu sind noch heute aktiv. 

Das Wetter hier ist quasi unvorhersehbar, daher solltet Ihr alles dabei haben und natürlich ausreichend zu trinken und am besten „Studentenfutter“ um Eure Energie zwischenzeitlich aufzufüllen. Der „Mt. Doom“ kann bestiegen werden (2291 m) für den Aufstiegt benötigt man ca. 2 Stunden extra, der Abstieg dauert eine Stunde.

Leider war es an dem Tag meiner Wanderung doch etwas zu bewölkt, ein Aufstieg damit zu gefährlich. Hier gibt es keinen „Wanderweg“ der Vulkan ist über Stein, Geröll und vulkanische Asche zu besteigen und das auf allen vieren, denn es ist ein sehr steiler Aufstieg. Mich reizt dieser Weg noch immer, daher kann es gut sein, dass ich auf meine letzten Tage noch einmal den Rückweg zum Tangariro Nationalpark antrete und diesen Vulkan bezwinge. Man braucht allerdings wirklich Glück mit dem Wetter.

Der Tangariro Alpine Crossing ist atemberaubend, aber seht selbst…

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Coromandel, so hieß es ist wunderschön und das ist es auch, nur für mich etwas zu abgelegen und ruhig.
Der Weg ist eng, kurvenreich und führt ständig bergauf und bergab. Eine anstrengende fahrt, die am Ende mit einem traumhaften Sonnenuntergang belohnt wurde. Ihr könnt hier auch kleinere Walks machen oder Euch einfach mal an den Strand legen.

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Die Nähe zu Auckland ist ganz praktisch…Meine Reise geht weiter nach Piha, hier bin ich mit Margarethe verabredet, danach muss ich in Auckland unbedingt mein Auto los werden…Ob ich mein Auto verkauft bekomme erfahrt Ihr somit in den nächsten Tagen…Fortsetzung folgt 🙂

Fazit:

Hobbington war für mich nur eine Durchreise, daher nicht weiter erwähnt. Wenn Ihr Hobbington bzw. die Herr der Ringe Lokation allerdings ansehen wollt, kostet das 75 NZ Dollar und die Anreise ist nur mit einem Shuttle Bus möglich. Vorherige Buchung erforderlich. Ich habe einige Leute gefragt die dort waren, es lohnt sich, allerdings nur für echte Herr der Ringe Fans .

Napier ist eine sehr schöne Kleinstadt, die einen in die glamouröse Charleston Zeit versetzt.

Tangario Alpine Crossing, für mich das beste was man auf der Nordinsel machen kann.

Takaka – Motueka „Abel Tasman“ – Kaikoura

Takaka ist ein kleiner Ort, der noch heute sehr an eine Hippie Area erinnert. Hier könnt Ihr getrost Eure Wickelhosen, Aladinhosen, Haremshosen, oder wie auch immer sie genannt werden, anziehen.
Besser nur Ihr kauft die Hosen vorher in Asien, denn in Neuseeland kosten die Hosen mal eben das 20 – 30-fache.

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Die Te Waikoropupū Quellen oder auch Pupu Quellen genannt, liegen etwa 6 km westlich von Takaka. Die horizontale Sichtweite beträgt 63 Meter. Für die Maori sind diese Quellen religiös bedeutsam, daher ist der Kontakt mit dem Wasser verboten.

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Übernachtet habe ich in der Annie’s Nirvana Lodge, eine Übernachtung im 6 Bett Zimmer kostet hier 28 NZ Dollar. Das Hostel war gemütlich und die Besitzerin hat mich an die „Golden Girls“ erinnert. Es war sehr gesellig dort und so kam es auch zu meinem ersten Kinobesuch in Neuseeland mit zwei Engländerinnen, „Wanda“ und „Margie“. Wir haben uns, wie sollte es auch anders sein, „Der große Trip – Wild“ angesehen. Allerdings gab es in dem Kino auch keine Auswahl. Jeden Tag wird ein anderer Film gezeigt. Am Folgetag war „Fifty Shades of Grey“ dran, schade das ich abgereist bin.

Das Kino war winzig und urgemütlich. Der Film gut wie ich finde, es gibt eine echt traurige Szene bei der mir die Tränen kamen. Die Neuseeländer machen eine Pause im Film und die folgte genau zum Zeitpunkt dieser Szene, tja Timing ist alles 🙂

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Am nächsten Tag habe ich vor meiner Abreise noch einen Walk zur „Golden Bay“ gemacht.

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Nach so viel Normalität musste Aktion her. Wie ich gehört hatte, ist Motueka bzw. Abel Tasman einer der besten Orte, um einen Fallschirmsprung zu wagen.

Morgens um 9 Uhr war mein Termin. Die Nacht war eher unruhig, da mir doch mächtig die Muffe ging. Mein Tandem Buddy Daniel war sehr verständnisvoll und hat mich so gut es eben ging, abgelenkt und beruhigt.

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Der Flug und die Aussicht waren ein Traum, die Öffnung der Luke und sehen wie die anderen springen (ich sprang als letzte), ein Albtraum. Der wohl schlimmste Moment ist, sich rauszusetzen und ich wusste ja, dass es für Daniel kein zurück gab. Nach dem Absprung schießt einem so viel Adrenalin durch den Köper, dass man nur noch schreien und lachen kann. Eins ist ganz klar, das war nicht mein letzter Fallschirmsprung. Beim nächsten Mal würde ich nur kein Video mehr drehen oder Fotos aufnehmen lassen, ich würde meinen zweiten Sprung einfach nur genießen. Der erste Sprung musste natürlich bildlich festgehalten werden.

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Meine letzte Station auf der Südinsel war Kaikoura. Ich fühlte mich hier gleich so wohl, das ich meine Fähre nach Wellington um einen Tag verschoben habe. Es gibt einen Freedom Campingplatz (kostenfrei) 15 km nördlich von Kaikoura, direkt am Strand. Der Sonnenaufgang ist herrlich anzusehen und die Atmosphäre sehr entspannt.

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Selbstverständlich durfte auch in Kaikoura ein Walk nicht fehlen. Den „Kaikoura Peninsula Walkway“ kann ich Euch sehr empfehlen. Er ist teilweise etwas mystisch und es gab Stellen, bei denen ich mir nicht sicher war, ob ich dort sicher war. 🙂

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Fazit:

Tataka: unbedingt ins Kino gehen.
Meine Unterkunft war die „Nirvana Lodge“
http://www.nirvanalodge.co.nz/

Golden Bay: Ich denke hier gibt es niemanden, der hier keinen Walk macht!

Motueka „Abel Tasman“ Skydive:
http://www.skydive.co.nz/

Kaikoura
Übernachten auf dem Freedom Campingplatz. Aus der Richtung kommend ca. 5 km außerhalb der Stadt gibt es zudem kostenfreie Duschen.